Dokumentationen

Qualifizierung „Fachkraft Ästhetische Bildung“

Die Publikation informiert über die kompetenzorientierte Qualifizierung Fachkraft Ästhetische Bildung, die die Kunstschulen zwischen 2012 und 2015 in Kooperation mit der Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung und mit Förderung durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur für pädagogische Fachkräfte im Elementarbereich entwickelt und erprobt haben.

Von Kunst aus gedacht, orientieren sich das Basismodul zu den Grundlagen der Ästhetischen Bildung wie auch die einzelnen Fachmodule zu den Themen Sprache, Vielfalt, U3, Medien und MINT an den Anforderungen und am Alltag der frühkindlichen Bildung in den Kitas.

An dieser Qualifizierung Interessierte können sich an die Kunstschulen in Aurich, Emden, Georgsmarienhütte, Hannover, Hildesheim, Jever, Lingen, Lüneburg, Neustadt, Norden, Nordhorn, Oldenburg, Osnabrück, Papenburg und Schwarmstedt wenden.

Im Vordergrund der Qualifizierung zur Fachkraft Ästhetische Bildung steht die Unterstützung der Erzieherin und des Erziehers durch die DozentInnen der Kunstschulen in der Ermittlung der eigenen Kreativität anstatt in der Vermittlung von Handlungsanweisungen.

Aber lesen Sie selbst! Sie können die Publikation als PDF herunterladen oder aber beim Landesverband bestellen.

Oder am Besten erfahren Sie durch eine Anmeldung bei einer der aufgeführten Kunstschulen selbst, wie Kreativität als pädagogische Haltung Ihren praktischen Alltag erleichtern kann.

Kostenlos! In den Warenkorb

Qualifizierung „Fachkraft Ästhetische Bildung“

Die Qualifizierung Fachkraft Ästhetische Bildung ist innovativ und zukunftsweisend in der kompetenzorientierten Ausrichtung und in der Förderung der Durchlässigkeit zwischen Berufstätigkeit und Hochschulstudium für pädagogische Fachkräfte des Elementarbereichs.
Eine Allgemeine Anrechnungsempfehlung liegt seit Januar 2015 vor.

Kostenlos! In den Warenkorb

Neue Strukturen für kulturelle Teilhabe

Publikation zieht Bilanz

Seit 2010 läuft das vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) in Kooperation mit dem Landesverband der Kunstschulen e.V. (LAGS) initiierte Landesprogramm „Kunstschule 2020“. Es wurde konzipiert zur nachhaltigen Strukturförderung von Kunstschulen im Flächenland Niedersachsen.

Die Dokumentation reflektiert die Erfahrungen und Ergebnisse der zwölf beteiligten Kunstschulen über den Projektzeitraum von zwei Jahren, ergänzt durch eine Beschreibung der Beratungen und eine Auswertung seitens des Landesverbandes.

Die vorliegende Veröffentlichung richtet sich an

  • an Strukturentwicklung interessierte Kunstschulen.
  • an Personen aus Politik (Land und Kommune) und Verwaltung, an Förderer und Kooperationspartner.
  • an die in Kunstschule 2020 beteiligten Personen.

Und Sie verfolgt vier Absichten. Sie versteht sich als

  • Dokumentation und Auswertung der Prozesse, Erfahrungen und Ergebnisse des Programms.
  • Information über Kunstschulen im Allgemeinen und Speziellen, ihrer Situation, Herausforderungen, Potenziale und Chancen.
  • Werbung für die Idee, Institution und Praxis Kunstschule im Feld der ästhetischen und künstlerischen Bildung.
  • Ratgeber mit Empfehlungscharakter für Kunstschulen, Förderer und politische EntscheiderInnen.

Die Publikation steht hier für Sie zum Download bereit.

Kostenlos! In den Warenkorb

Zeitgenössische Arbeit in Kunstschulen

Sieben Kunstschulen in Niedersachen haben in den Jahren 2005 und 2006 Projekte entlang der Schnittstelle von Kunstproduktion und Bildungsarbeit durchgeführt. Dabei setzten sie sich mit Strategien der Gegenwartskunst auseinander, die auf Prozess, Kooperation und Intervention basieren. Das Buch bietet eine Reflexion und Theoretisierung dieser Projekterfahrungen und zeigt sowohl die Probleme als auch die Potenziale der Arbeit im Zwischenraum von Kunst und Bildung auf. Es möchte neue Impulse für die Kunstvermittlung geben, zu eigenen Experimenten und zum Weiterdenken anregen.
Der partizipativ angelegte Forschungsprozess belegt, dass es möglich ist, die Komplexität der Prozesse in solchen Projekten zu analysieren, zu beschreiben und dabei die Beteiligung der Akteure und Akteurinnen als konstitutiv für den Erkenntnisprozess zu verstehen.

Herausgeber sind der Landesverband der Kunstschulen Niedersachsen, Carmen Mörsch und die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.

AutorInnen sind u.a. Carmen Mörsch, Constanze Eckert, Britta Schiebenhöfer, Thorsten Streichardt, Margret Hemme, Cornelia León-Villagra, Ute Duwensee, Manfred Blieffert, Bill Masuch.

Das Buch mit 390 Seiten, zahlreichen Abbildungen und einer DVD ist zu einem Preis von 29,80 Euro über den Landesverband zu beziehen.

29,80  In den Warenkorb

Qualität, Relevanz und Wirksamkeit ästhetisch-künstlerischer Bildung

Landesverband der Kunstschulen Niedersachsen, Bielefeld, 2004

Auf 350 Seiten thematisieren rund 30 Autorinnen und Autoren aus Kunst, Kultur, Bildung und Wissenschaft die Qualität, Relevanz und Wirksamkeit ästhetisch-künstlerischer Bildung.

Welche Rolle kann und muss diese Bildung im zukünftigen Bildungskanon spielen?
Wie lassen sich Schnittstellen und Relationen zwischen Kunst und Bildung definieren?

In der Vieldimensionalität der Zugänge aus Kultur, Geschichte, Pädagogik, Politik und Wirtschaft werden Bedingungen, Funktionen und Wirkungen ästhetisch-künstlerischer Bildungsprozesse in ihrer Komplexität dargestellt. Die Beiträge erörtern Positionen und Perspektiven zum Kontext „bilden mit kunst“ im Spannungsfeld von Kunst und Kommerz, Bildung und Ausbildung.

Die Publikation fußt auf dem vom Landesverband veranstalteten dreitägigen Kongress bilden mit kunst im Juni 2003 in Hannover.

Zu Wort kommen beispielsweise: Bazon Brock, Karl-Josef Pazzini, Hanne Seitz, Ulrich Puritz, Jürgen Oelkers, Richard Münchmeier, Eva Sturm und Helga Kämpf-Jansen.

20,60  In den Warenkorb

Kunst, Medien, Pädagogik

Die innovative Darstellungsweise der 332 Seiten starken Dokumentation, inklusive Hypermedia-DVD, spiegelt die Vielschichtigkeit des dreijährigen Projektes sense&cyber. Vier Kunstschulen und ein wissenschaftliches Begleitteam der Universität Hamburg nahmen an dem Modellprojekt des Landesverbandes teil.

Sie erprobten auf unterschiedliche Weise die Integration neuer Medien-Technologie in die Praxis von Kunstschulen. Die dabei gewonnenen Ergebnisse sind auch für den Kunstunterricht generell von größtem Interesse.

Methoden, Konzepte und Inhalte des Projekts kreisen um einen von der Kunst her gedachten Begriff von „Medium“. Sie eröffnen dabei Möglichkeiten, ästhetische Bildung im Kontext „neuer“ Medien „neu“ zu denken.

Lemke, Meyer, Münte-Goussar, Pazzini, Landesverband der Kunstschulen Niedersachsen, Bielefeld, 2003

21,60  In den Warenkorb

Inhaltsverzeichnis

1.     Vorwort

  • Susanne Degener: Das Laboratorium Kunst im Landesverband der Kunstschulen

2.     Einführung

  • Hartmut Wiesner, Susanne Wiesner: Wirklichkeit und Fiktion, Phantasie und Versuch

3.     Das Laboratorium Kunst 1998

  • Peter Wehkamp: Die Raffinerie
  • Stephanie Backhaus, Heike Dratwa, Corinna Müller: Außensicht
  • Stephanie Backhaus, Corinna Müller: Nahsicht

4.     Mediengruppe: Performance

  • Ute Habben, Melanie Meinen: Filmexperimente
  • Dana Gose: Arbeitsnotizen
  • Peter Mürmann: Wahrnehmen und Begreifen
  • Heike Dratwa: Übermalung
  • Peter Mürmann: Überarbeitete Polaroids
  • Louis-Antoine De Bougainville: Die Insel
  • Jurina Harders: Laboratorium 1998; Kunstunterricht 1997
  • Barbara Grupp: Schuld
  • Susanne Wiesner: Entdecken
  • Jurina Harders, Andrea Kage, Mandy Sawitzki: Anleger und Tunnel
  • Petra Maschmann, Wilma Siebels: Leiterskulptur

5.     Das Laboratorium der Klänge

  • Niels Knolle, Axel Weidenfeld: Art Live

6.     Das Laboratorium Kunst 1999

  • Simone Athen: Stille, Leben, Erinnerung
  • Lili Schaefer: Archäologie des Hauses
  • Heike Dratwa: Zeit
  • Simone Athen: Erinnerungen
  • Mandy Sawitzki: Matrosenraum mit Pin-Up
  • Dana Gose, Jurina Harders: Luken
  • Christine Bender: U-Boote und Schwäne
  • Barbara Grupp: Schreibstube
  • Peter Turz: Was war, was ist, was könnte sein?

Landesverband der Kunstschulen Niedersachsen (Hrsg.), Hartmut Wiesner, Susanne Wiesner, Wilhelmshaven, 2000

5,00  In den Warenkorb

Dokumentation eines interdisziplinären Projekts
Ziel des Modells „KlangForm“ war, den ästhetischen Raum zwischen den Künsten und den sie vertretenden Institutionen, hier: Kunstschulen und Musikschulen, mit unterschiedlichen Projektentwürfen zu erforschen und zu gestalten. Kunst- und Musikschulen beteiligten sich gemeinsam an dem interdisziplinären Projekt „KlangForm“: Klangskulpturen, Klanginstallationen, Aktionen an ungewöhnlichen Orten und in ungewöhnlichen Zusammenhängen sowie die Einmischungsmöglichkeiten des Publikums in die Gesamtkomposition sind interessante Merkmale des Projektes.

Inhaltsverzeichnis

1.     Vorworte

  • Susanne Degener
  • Katja Schaefer
  • Klaus Bredl
  • Bettina Sattelmacher
  • Bernd Ruping

2.     Projekt-Orte

  • Lingen
  • Meppen
  • Papenburg
  • Barsinghausen
  • Achim

3.     Verbindungen

  • Wahrnehmen
  • Finden
  • Verorten
  • Bearbeiten
  • Spielen
  • Sich begegnen
  • Loslassen
  • Gestalten

4.     Kurzberichte

  • Von Grundgedanken und kleinen Wundern …
  • Klanginseln für 100 Bläser
  • Von Zwischenräumen und Zwischentönen
  • Improvisations- und Wahrnehmungsübungen
  • Von Glücksrädern und Luftorchestern
  • Ein fremder Tag
  • Klangwolke

Landesverband der Kunstschulen Niedersachsen (Hrsg.), Hannover, 1999

7,50  In den Warenkorb

Reihe Kunstschule im Kontext
Kunstschulen bieten Kindern und Jugendlichen Spiel- und Übungsräume für forschendes Lernen und Gestalten, denn Kreativität verstanden als eigenständige und originelle Leistung kann aus Kunstschulsicht nur mit Wahrnehmungs- und Gestaltungskompetenz bewirkt werden. 1998/99 führte der Landesverband in Kooperation mit sechs niedersächsischen Kunstschulen das Modell „Ästhetisches Lernen“ durch. Die in der Kunstschulpraxis mit dem Begriff „Ästhetisches Lernen“ verknüpften Ansätze und Wirkungsabsichten wurden in diesem Modell im Dialog zwischen PraxisexpertInnen und TheorievertreterInnen aus psychologischer, kunstspezifischer und pädagogischer Sicht zur Diskussion gestellt. Ergebnisse wurden in der Abschlusstagung vorgestellt und sind in dieser Dokumentation zusammengefasst.

Inhaltsverzeichnis

  • Vorwort
    Barbara Kisseler, Leiterin der Kulturabteilung im Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur
  • Adelheid Sievert-Staudte: Kreativität und Ästhetisches Lernen
  • Stefan Neubert: Kunst als Erfahrung. Kreativität aus pädagogisch-konstruktivistischer Sicht
  • Carl-Peter Buschkühle: Kreativität. Zum Spielfeld eines strapazierten Begriffs
  • Johannes Matthiesen: La Rivoluzione siamo noi. Über die notwendenden Kräfte der Kreativität in uns

Landesverband der Kunstschulen in Niedersachsen (Hrsg.), Hannover, 1999

7,50  In den Warenkorb

Ansichten von Menschen. Internationale Ausstellung
Der zweisprachige (tschechisch) Katalog zur Ausstellung „Portrait: Menschenkinder – Menschenbilder von Kopf bis Fuß – Ansichten von Menschen“ ist Teil eines internationalen Fachaustausches zwischen Partnern aus Deutschland, Österreich und Tschechien. Die Dokumentation thematisiert die Bedeutung von Kunst- und Kunstvermittlung unter verschiedenen gesellschaftlichen Bedingungen.
Die abgebildeten Portraits sind von Kindern angefertigt worden. In ihnen spiegeln sich ihre Ansichten von sich selbst und anderen wieder.

Landesverband der Kunstschulen Niedersachsen (Hrsg.), Hannover , 1998

7,50  In den Warenkorb

DIE PUBLIKATION IST VERGRIFFEN

Inhaltsverzeichnis

1.     Vorworte

  • Bettina Sattelmacher: Kunstschulen ? Gestaltungswerkstätten für die Zukunft
  • Hartmut Wiesner, Susanne Wiesner: Wie wir Kunst finden

2.     Medien-Landschaft-Übergänge ? Werkstatt Michael Soltau

  • Michael Soltau: Gedanken im Vorfeld einer Werkstattkonzeption
  • Jennifer Janßen: Meeresblau
  • Jennifer Janßen: Suche Übergänge
  • Sonja Kühn: Das Detail
  • Timo Keller: 7 Tage
  • Jessica Seiffert: Der Tag am Meer
  • Jessica Seiffert: Die irren Insulanerinnen

3.     Farbe-Vertikal/Sehreisen? Werkstatt Karin Mennen

  • Karin Mennen: Reflektion über eine Werkstatt
  • Annika Schmidt: Erfahrungsnotizen zur ästhetischen Arbeit im Wattenmeer
  • Gunda Jochens: Was bleibt
  • Delphine Quaas: Mikrokosmos Grün

4.     Das Turmkomplott? Werkstatt Hartmut Wiesner

  • Claus Rabba: Distanz und Nähe
  • Gruppenarbeit: Distanz und Nähe
  • Claus Rabba: Der Turm und das Viereck in der Landschaft
  • Kerstin Bockhaus, Jochen Winter: Der Weg
  • Eva-Maria Heinemann: Spiegelung
  • Kerstin Backhaus, Eva-Maria Heinemann: Schattenprojektion
  • Urte Cassens: Der Pfeil
  • Ursula Helf-Dietrichs, Corinna Mahrenholtz: Es inspirierte vielleicht zu sehr
  • Peter Wehkamp: Der Schrei
  • Hartmut Wiesner: Landschaftsausschnitt
  • Urte Cassens, Hartmut Wiesner: Landschaft Innen und Außen
  • Hartmut Wiesner, Susanne Wiesner: Das Turmkomplott

5.     Laboratorium der Klänge

  • Niels Knolle, Axel Weidenfeld

6.     Schrottgeschichte, Schrottgedichte? Werkstatt Gert Selle

  • Maylis Rath: Abenteuer Schrottplatz
  • Christel Morghen, Larissa Wehrmann: Die Arbeiter
  • Marc Wittje: Schrott Beerdigung
  • Marc Wittje: Anabiose-Analogie
  • Christine Gelhausen: Oberfläche-Geschichte
  • Gert Selle: Die Erfindung der Kunst

Hartmut Wiesner, Susanne Wiesner (Hrsg.), Wilhelmshaven, 1998

5,00  Weiterlesen

Ausstellung von Lithographien und Kinderzeichnungen aus Japan
Landesverband der Kunstschulen Niedersachsen, Ländliche Akademie Krummhörn (Hrsg.), Hannover, 1997

Die Ausstellung „Klang & Farbe“ entstand 1997 auf der Basis von kulturpädagogischen Fachkontakten, die sich seit 1993 zwischen deutschen Kunstschulen und entsprechenden japanischen Einrichtungen entwickelt haben. Das Ausstellungskonzept sah eine Kombination zwischen visuellen Eindrücken und klanglichen Impressionen vor.
Der dazugehörige zweisprachige (japanisch) Katalog greift die Elemente der Ausstellung auf. Zeichnungen von Kindern verschiedener Altersstufen, von behinderten Jugendlichen sowie druckgraphische Arbeiten der Lithographie-Klasse Miyake werden darin abgebildet. Die Textbeiträge vermitteln einen Eindruck von den kunstpädagogischen Intentionen der unterschiedlichen Projektpartner.

5,00  In den Warenkorb

Reihe Kunstschule im Kontext
Thema dieser Dokumentation ist die Frage, inwieweit Kulturarbeit in der Lage ist, „Kunsterfahrung“ zu vermitteln. Aus der Sicht unterschiedlicher Disziplinen werden die Möglichkeiten und Widersprüche einer solchen Vermittlungsarbeit diskutiert.

Inhaltsverzeichnis

1.     Einleitung – Wege zur Kunst

  • Lioba Meyer, Bürgermeisterin der Stadt Osnabrück
  • Susanne Degener, Referentin im Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur
  • Narciss Göbbel, Vorsitzender des Landesverbandes der Kunstschulen

2.     Kunstschulen im Kontext – Kunstkenner und Banausen

  • Annemarie Gethmann-Siefert: Kunstkenner und Banausen
  • Bernadette Collenberg: Der Kenner und die Kunst
  • Hermann K. Ehmer: „JEDER MENSCH EIN KÜNSTLER“ – nur: Kunst zu machen gelingt den wenigsten, und selbst die Kunsterfahrung ist längst nicht jedermanns Sache
  • Manfred Blieffert: Kanalarbeiter zwischen kulturpädagogischem Handeln und eigener künstlerischer Arbeit
  • Ariane Schorn: Scham und Identitätskonflikte in der Kulturarbeit
  • Reiner Nachtwey: In unwegsamem Gelände – Die Künste und die Kulturpädagogik

Landesverband der Kunstschulen in Niedersachsen (Hrsg.), Hannover, 1996

5,00  In den Warenkorb

Projekte im Landesverband der Kunstschulen Niedersachsen e.V.
Kunstschulen haben sich besonders im Projektbereich als „Impulsgeber für Grenzüberschreitungen“ im kulturpädagogischen Angebotsspektrum der Kommunen profiliert. Die Dokumentation stellt Beispiele aus der Projektpraxis der niedersächsischen Kunstschulen vor und informiert über Angebote und die damit verbundene spezifische Arbeitsweise der Kunstschulen.

Inhaltsverzeichnis

1.     Interdisziplinäre und multimediale Kunstschulpraxis

  • Ulrich Teske: Viel Theater und wenig Kunst
  • Christoph Honig: Das interdisziplinäre Projekt
  • Bettina Sattelmacher: Projekte – ein alter Weg zu neuem Lernen

2.    Kunstschulprojekte – Projekte mit Kindern

  • Ulrich Schünke: Kinder, Künstler, Kisten
  • Katrin Mohr: gurubogoro – Afrika mit allen Sinnen
  • Ulrike de Buhr: Waschtag
  • Hilde Wolf-Heidemann: In Oldenburg vor unserer Zeit
  • Anne Roecken: Der kleine schwarze Fisch

3.     Projekte mit Jugendlichen

  • Claudia Dietrich: Wegweiser des Friedens
  • H.-Jörg Siewert: Wider Fatalismus und Fremdenhaß – Projektarbeit in Kunstschulen
  • Manfred Blieffert: Graffitibörse
  • Manfred Blieffert: „Wenn ich untergehe, laßt meine Bilder nicht sterben“. In Erinnerung an Felix Nußbaum – eine zeichnerische Spurensuche
  • Bernd Tschirch: Anziehend

4.     Projekte mit Erwachsenen

  • Sabrina Gebhard: Jahreszeiten, Rituale – Kaffee, Kuchen und Zigaretten

5.     Am wichtigsten ist die Idee

  • Joachim Thiel: Säulen tragen – Brücken verbinden

6.     Projekthinweise

  • Kunstschule KUBE Bederkesa e.V.: Fahrendes Fabelvolk
  • Jugendkunstschule „buntich“ e.V., Braunschweig: Baum-Art
  • Paletti – Kunst- und Kreativhaus Georgsmarienhütte e.V.: Mobiles Fotolabor
  • MuK – Kunstschule im Kunstverein Lingen e.V.: Im MuK-Klanggarten
  • Mal- und Kreativschule im Meppener Kunstkreis e.V.: Ein irrer Vogel
  • Kunst im Bahnhof e.V., Kunst- und Kreativschule Springe: Schwarzlichttheater
  • Kunstschule „Die Werft“ e.V., Wilhelmshaven: Die verrückten Küstenforscher

Landesverband der Kunstschulen Niedersachsen e.V. (Hrsg.), Hannover, 1995

5,00  In den Warenkorb

Reihe Kunstschule im Kontext
Diese Dokumentation „Kunstschule im Kontext“ skizziert im ersten Teil Entwicklung und Profilierung der Einrichtungs- und Angebotsform KUNSTSCHULE mit Textbeiträgen zur Verbandsentwicklung, ergänzt durch Auszüge aus der Kunstschulstatistik. Im zweiten Teil wird diese Entwicklung in Referaten während der Kunstschultagung 1994 „Kunstschule im Kontext“ in einen kultur-, bildungs- und gesellschaftspolitischen Zusammenhang gestellt.

Inhaltsverzeichnis

1.      Grußworte

  • Helga Schuchardt, Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur
  • Wolfgang Scheel, Bürgermeister der Stadt Hannover
  • Narciss Göbbel, Vorsitzender des Landesverbandes der Kunstschulen

2.      10 Jahre Landesverband der Kunstschulen Niedersachsen

  • Heiner Schepers: Blick zurück nach vorn
  • Lothar Prisor: Kunstschulen in Niedersachsen – Geschichte und Perspektive
  • Bettina Sattelmacher: Konzept Kunstschule

3.      Kunstschule im Kontext – Kunstschultagung im Sprengel Museum Hannover am 14./15. Oktober 1994

  • H.-Jörg Siewert: Kulturarbeit beginnt mit kultureller Bildung
  • Ulrich Krempel: Kunst und Kunstvermittlung
  • Narciss Göbbel: Kunstschule im Kontext – Gestaltungswerkstatt für die Zukunft
  • Peter Bendixen: Stadtleben – Industrialisierung – Kommerzialisierung – Ästhetisierung
  • Bernd Guggenberger: Die (Wieder)Entdeckung der Gestaltbarkeit. Von der Kunst der Muße in der späten Arbeitsgesellschaft
  • Heinz Hengst: Von und mit Kids – Aktive Kinderkultur in Westeuropa
  • Georg Kiefer: „Kennzeichen K“ – Anmerkungen zur „Dialektik der Kaufklärung“
  • Gabriele Sand: Pinselstriche und Purzelbäume – Aspekte zum Kinderforum des Sprengel Museum Hannover
  • Jana Skarlantová: EUROATELIER
  • Karin Damson: Bausteine der Kunstschulen

Landesverband der Kunstschulen Niedersachsen (Hrsg.), Hannover, 1994

5,00  In den Warenkorb

DIE PUBLIKATION IST VERGRIFFEN

Die Dokumentation hält die Ergebnisse der Oldenburger Kunstschultagung des Jahres 1993 fest. Die praktische Kunstschularbeit wird hier durch konstruktive Theoriedebatten und kritische Reflexion der eigenen Kunstschulpraxis unterstützt.

Inhaltsverzeichnis

  • Narciss Göbbel: Kunstschulen im Spannungsfeld zwischen Theoriebildung und Praxis
  • Ekkehard Seeber: Zur Eröffnung der Kunstschultagung
  • Gert Selle: Kunstschule – konservativ oder innovativ?
  • Helmut Hartwig: Karussell der Sinne
  • Ulrich Puritz: Kulturarbeit – Kultur in Arbeit
  • Wilhelm Walgenbach: Interdisziplinäre System-Bildung
  • Ulrich Teske: Von der Knabenhandfertigkeit zur polyästhetischen Erziehung
  • Hajo Kurzenberger: Spiellust contra Schauspielkunst?
  • Heidi Krause-Knape: Theaterarbeit in Kunstschulen
  • Katharina Schultz: Utopiewerkstatt
  • Karoline Bloemsaat / Sacha de Ven: Sprachedrucken
  • Anna Domke-Thiemann / Insa Lienemann-Onat: Jugendkulturarbeit
  • Ulrich Teske: Werkzeug-Werkstatt Bildende Kunst
  • Gunda Tuchenhagen: Ästhetische Frühförderung
  • Hilde Wolf: Kursübergreifende Projektarbeit

Landesverband der Kunstschulen Niedersachsen (Hrsg.), Hannover, 1993

5,00  Weiterlesen

Literatur- und Druckwerkstätten in Kunstschulen
Die Dokumentation entstand im Rahmen eines Literaturprojektes, das vom Landesverband initiiert wurde. In ihr sind Ergebnisse aus Literatur- und Druckwerkstätten zusammengefasst. Die Beispiele zeigen die Suche nach neuen Ausdrucksformen durch eine Verbindung von Sprach- und Bildelementen.

Inhaltsverzeichnis

1.      Synergieeffekte I

2.      Synergieeffekte II

3.      Eindrücke aus Literatur- und Druckwerkstätten

  • Der Schnee ist rot. Schreiben mit Langzeitpatienten der Psychiatrie
  • So geht das nicht weiter! Kinder und Tiere gegen den Müllberg
  • Kinderwünsche. Schreib- und Druckwerkstatt
  • Mail Art. Kinder schreiben, malen, drucken Post … Unendliche Briefe an jeden
  • Kinder und Tourismus. Inselleben. Wir und unsere Gäste in Esens
  • Asa un Gemir. Gestaltung eines ostfriesischen Märchens
  • Ich bin hierher gekommen, weil bei uns zu viel Krieg ist … Schreibwerkstatt zum Thema „Krieg“
  • Taaldrukken. Schreibwerkstatt mit Jugendlichen
  • Zwischen Nonsens und Konsens. Collage als Gestaltungsansatz
  • Das Glitzern des Wassers. Texte und Objekte zum Thema „Wasser“
  • Dort Piraten, da ein Schiff, schon fertig … Drucken mit Kindergartenkindern im Stadtteil Barenburg
  • Briefe an der Wand. Freie Atelierarbeit von Jugendlichen
  • Materialerfahrungen. Papierschöpfen
  • Dor weer een mal een Mann … Die Bildsprache ostfriesischer Sprichwörter
  • Der Geist des Steins erwacht und erzählt. Lithographie mit Kindern
  • Ein ostfriesisches Märchen. Literatur und Druckgraphik mit Kindern
  • Oh schaurig ist´s übers Moor zu gehen … Kultur und Natur als Bezugsfeld für das Projekt „Literatur und Theater“

Landesverband der Kunstschulen Niedersachsen (Hrsg.), Hannover, 1993

5,00  In den Warenkorb

DIE PUBLIKATION IST VERGRIFFEN

Inhaltsverzeichnis

  • Steffen Tiggeler: Die Bundesakademie Wolfenbüttel und ihr interdisziplinärer Auftrag
  • Heiner Schepers: Lehren an Kunstschulen
  • Walter Wildfang: Zum Interesse der Arbeitsverwaltung an kulturellen Berufsfeldern
  • Ulrich Teske: KAIROS – die Konstruktionsphase bis zum Entwurf eines Cirriculums. Das Cirriculum. Kurs – Jahresübersicht. Das ABC zum KAIROS-Projekt
  • Dagmar Volland: Er nannte es KAIROS – Was mit dem Lesen des Cirriculums auffiel
  • Ulrich Teske: KAIROS – die Organisationsphase bis zum Beginn des Modellprojekts
  • Lothar Bock: Von 122 auf 24. – Über die Auswahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer
  • Michaels Zimmer: Als ich mich bewarb: „KAIROS – nie gehört!“
  • Bruno Schlüter: Als ich mich bewarb: „Als „bunter Vogel“ gerade recht
  • Christina Hotop: Zahlenakrobatik – Der KAIROS-Etat in den Büchern der Bundesakademie Wolfenbüttel
  • Reimar Stielow: Kunstschullehrer und kulturelle Bildung – Freizeitanimation oder Realisierung eines innovativen Konzepts?
  • Robert Günzel: Die langsamen Siege. Stein
  • Birge Decker: Dialog mit dem Stein
  • Gautam: Der Stein als Zündstoff – aus der Sicht eines Bildhauers
  • Bruno Schlüter: Der Stein als Zündstoff – aus der Sicht eines Autors
  • Dieter Warzecha: Chaos. Performance – KAIROS-Beobachtungen, Eindrücke
  • Chaos. Performance – zwischen „Alexanderschlacht“ und Blumenkohl. Interview
  • Birge Decker: Der große Gott „Zufall“ – Innenbilder und Überraschungsfunde
  • Günther Ritzrow: Befremdliche Begegnung – Last und Lust in der Performance-Woche
  • Jens Thiele: Anmerkungen zu zwei Filmkursen im KAIROS-Projekt
  • Ulrich Teske: Die Insel – Einige synästhetische Experimente
  • John Franklin: Bericht an den ersten Lord der Admiralität über ein Vorkommnis während der Expedition zur Cree-Insel (aus den nachgelassenen Schriften wie Admiral Timothy Frye berichtet von Ulrich Teske)
  • Birge Decker: Wasser, Erde, Feuer, Luft
  • Ulrich Teske: Die Insel – Nachbemerkung
  • Bruno Schlüter: Nachdenken. Gestaltfindung
  • Almut Richter: Zauberlehre – Wie ein Bild sich malt
  • Simone Heüveldop: Von Kopf bis Fuß – Räume, Schritte, Stufen
  • Birgit Miklis / Kathrin Nöldecke: KAIROS – ein Jahr danach.Von der Spielwiese zur Saalsuche. Der Praxiseinstieg in Kleinstädten
  • Tina Heitkamp: Nach dem Projekt die „Lebensachterbahn“: „KAIROS, Du beflügelst mich“
  • Über Ulrike Mangels: Zum Beispiel eine Kunstschule auf dem Land: Der Sprung ist abgefedert!
  • Dörthe Bührmann / Susanne Henning: Als „KAIROTIN“ in einer Bremer Großwohnanlage (Interview: Dagmar Volland)
  • Katarina Schultz: Die Teilnehmer des Projektes KAIROS als potentielle Kunstschulmitarbeiter
  • Ulrich Teske: KAIROS – Das war’s. Nachgetragene Gedanken des Veranstalters
  • Bruno Schlüter: Das letzte Wort

Heiner Schepers und Ulrich Teske (Hrsg.), Hannover / Wolfenbüttel, 1992

7,50  Weiterlesen

Die Dokumentation setzt sich mit der Konzeption und der Arbeitsweise der niedersächsischen Kunstschulen auseinander. Neben praktischen Hinweisen für Kunstschulmitarbeiter informiert sie über die Aktivitäten und die Besonderheiten von 22 Kunstschulen des Landesverbandes.

Inhaltsverzeichnis

1.     Die Konzeption der Kunstschulen in Niedersachsen

2.     Besondere Arbeitsweisen der Kunstschule

  • Ch. Grunewaldt-Rohde: Theoretische Überlegungen zur kreativen Frühförderung
  • R. Strauß: Der “Traumzauberbaum”, ein multimediales Musik-Theater-Projekt
  • K. Schultz: “Werkstätten”
  • B. Reuter: Literaturwerkstatt mit Kindern
  • H. Huer / P. Wessler: Zusammenarbeit Schule und Kunstschule
  • M. Skoruppa: Kulturarbeit im ländlichen Raum
  • M. Lange-Krijtenburg: Kreatives Arbeiten mit jugendlichen und erwachsenen Behinderten
  • F. Matzke: “Wer sich umdreht oder lacht …” – ein theaterpädagogisches Projekt in einer psychosozialen Beratungseinrichtung
  • A. Wandrey: “Unsere Welt – gestern und heute”. Arbeit im Altersheim

3.     Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Kunstschulen

  • Fortbildungsmöglichkeiten
  • U. Teske: Fortbildungsprojekt „Kairos“

4.     Kunstschulen in Niedersachsen

  • Braunschweig: Jugendkunstschule Braunschweig “buntich”
  • Osterode: Kunst- und Kreativschule “KUK” im Landkreis Osterode am Harz e.V.
  • Kunstverein Hannover Land: Kunstschule Seelze, “Mona Lisa”
  • Garbsen: Jugendkunstschule “Paletti”
  • Wedemark: Kinder- und Jugendkunstschule Wedemark
  • Barsinghausen: Jugendkunstschule Barsinghausen “Noa Noa”
  • Ronnenberg: Jugendkunstschule “Luna Rosa”
  • Hannover: “Aue” Kreativschule für Ausdruck und Erleben
  • Hannover: KunstWerk e.V.
  • Langenhagen: Kunstschule Langenhagen
  • Neustadt am Rbge.: Jugendkunstschule “JUKU” Neustadt
  • Stuhr-Brinkum: Kunstverein Stuhr, “Mal und Kreativwerkstatt”
  • Ankum: Kunst- und Kreativschule “KuK” im Kunstverein “art-land”
  • Aurich: Fachabteilung Bildende Kunst der Kreismusikschule Aurich
  • Bad Essen: Kunstschule in Bad Essen e.V.
  • Emden / Leer / Norderney: Malschulen der Kunsthalle Emden
  • Krummhörn-Jennelt: Ländliche Akademie Krummhörn für Kreativität und Handwerk
  • Lingen: Mal- und Kreativitätsschule”MuK” im Kunstverein Lingen
  • Meppen: Mal- und Kreativitätsschule des Meppener Kunstkreises e.V.
  • Norden: Jugendkunstschule Norden
  • Oldenburg: “Klecks” Kunstschule Oldenburg
  • Osnabrück: Städtisches Konservatorium, Abteilung Musik- und Kunstschule

5.     Praktische Hinweise

  • Welche Räume brauchen Kunstschulen
  • Raumbedarf am Beispiel der kreativen Frühförderung
  • Finanzierung der Kunstschulen
  • Wer trägt Kunstschulen
  • Adressen

Heiner Schepers, Seelze-Velber, 1989

5,00  In den Warenkorb